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Montag, 8. Februar 2016

All das. (Psst III)

Du. Ich. Die anderen. Die vielen. Das Viele. All das. Das alles. Du. Ich. Und wir. All inclusive. Auch die Ruhe. Auch der Sturm. Einatmen. Ausatmen. All das. Zeit. Und Raum. Tag. Und Nacht. Frühling. Sommer. Herbst. Und

Winter


Sonntag, 31. Januar 2016

Psst II (Momentaufnahme)

Die Worte, die sich einstellen, mag sie nicht. Und die, auf die sie wartet, stellen sich nicht ein. Vielleicht warten die Worte ebenfalls. Darauf, dass sie zu einer anderen Einstellung findet. Sie ahnt, dass es mit der Lautstärke zu tun hat. Der in ihr drin. Wenn sie doch bloß den Knopf zum Leiserdrehen fände.

Donnerstag, 28. Januar 2016

Psst

Sie sehnt sich nach Flügeln.
Einem größeren Abstand.
Weite.
Stille.
Sie wartet.
Und wendet sich zu:
der einen, die sie in sich trägt.
Nimmt sich bei der Hand.
Und beim Wort.
Sagt:
Psst


„Singet leise, leise, leise“


Sonntag, 2. August 2015

Still

Still.



„Du bist so still.“  „Ja.“


Still, Stille, Stillen.

Stillerücken. Stille Rücken. (Ach, könnte ich doch malen ...)

Still (und schön. schön still)



*



„... it‘s oh so still ...


... and so peaceful until ... “


*


Kontrastprogramm:

– Nothing compares to ...

– Satzfetzen

– weißes Rauschen

– Rausch


– Pst

– Shush

– Oh so ...

– Sie (irgendwo dazwischen. immer)