Wie gut, dass meine Texte im Internet rumschwirren, denke ich gerade, denn dort sind sie sicher vor meinem wiederkehrenden Impuls, die Löschtaste zu drücken, das Papier zu zerreißen ...
... Tage, an denen ich mich vergesse ... Tage, an denen ich ganz bei mir bin ... Tage, an denen ich mit den Vögeln spreche ... Tage, an denen meine Gedanken Flügel haben
... Tage allein mit mir ... Tage mit Freunden ... Tage mit dir
... Tage, an denen ich ein Gedicht schreiben kann ... Tage, an denen ich tanze ... Tage, an denen ich nichts vermisse ... Tage, an denen ich weine bis ich genug geweint habe
... Tage am Meer
... Tage am Meer
... Tage am Meer
*
Just a perfect day
Drink sangria in the park And then later, when it gets dark We go home
Just a perfect day Feed animals in the zoo Then later a movie, too And then home
Oh, it's such a perfect day I'm glad I spent it with you Oh, such a perfect day You just keep me hanging on You just keep me hanging on
Just a perfect day Problems all left alone Weekenders on our own It's such fun
Just a perfect day You made me forget myself I thought I was someone else Someone good
Oh, it's such a perfect day I'm glad I spent it with you Oh, such a perfect day You just keep me hanging on You just keep me hanging on
You're going to reap just what you sow You're going to reap just what you sow You're going to reap just what you sow You're going to reap just what you sow
*
Es mag so aussehen, als hätten mein kleiner Text und der Liedtext inhaltlich nichts gemeinsam, vom Titel einmal abgesehen. Aber das stimmt nicht. Für mich geht es um das Gefühl. Um das, was einen Tag zu einem perfekten Tag macht. Es sind häufig die scheinbar kleinen Dingen, für mich oft auch solche wie die besungenen. Aber eben auch und vor allem die von mir beschriebenen.