Dienstag, 15. Mai 2012

Vorausschauende Selbstbindung frei nach Odysseus

Alexander Wolff:  Wir brauchen mal 'ne Pause

Die Idee gefällt mir, die auf den Artikel folgenden Kommentare weniger, aus soziologischer Sicht interessant finde ich beides.

Kommentare:

  1. find ich witzig, das du jetzt damit kommst....trifft genau den nerv bei mir. bin immer froh wenn ich auf arbeit gründe finde den rechner NICHT einzuschalten, weil dann ist alles zu spät.

    das ist ganz klassisches suchtverhalten...

    zu hause angekommen, ist es dann vorbei mit jeglicher beherrschung.

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    1. Im Allgemeinen komme ich ganz gut klar, aber manchmal rutsche ich in eine Art Exzess, dann hilft nur noch eine rigorose Pause von mehreren Tagen bis Wochen, um mich wieder zu erden. Ich kann gut verstehen und habe Respekt dafür, wenn man zu Hilfsmitteln, wie im Artikel beschrieben, greift.

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    1. Zum Beispiel am Meer. Und/ oder vom Wind durchpusten lassen.

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