Freitag, 8. Januar 2016

K wie KÖLN (unkomplett & unkorrekt)

KÖLN . KÜSSE . KOMIK . KAFFEE . KÖLSCH . KINO . KÖLNISCH WASSER . KLÖNEN . KALTMAMSELL . KLAVIER . KALAUER . KIRCHE . KIRSCHBAUM . KLINGELPÜTZ . KINDHEIT . KARNEVAL . KAMELLEN . KINDERGARTEN . KÜCHE . KLOPSE . KOPIE . KUNST . KREMPEL . KRACH . KARUSSELL . KOMPOTT . KOMPLOTT . KOSTPROBE . KNEIPE . KOPFSTEINPFLASTER . KARTOFFELBREI . KAMERA . KATASTERAMT . KRAMLADEN . KÄUFER . KÄFER . KUGEL . KUPPEL . KNALLER . KÄSE . KRÜCKSTOCK . KLINIK . KOMA . KOMMA . KAMMER . KUMMER . KÖNIGIN . KRIEGERIN . KÄMPFERNATUR . KANONE . KARAMBA . KARACHO . KINNLADE . KESSEL . KASSE . KLINGEL . KUCKUCK . KORRIDOR . KRAGEN . KRAWATTE . KLABAUTERMANN . KISTE . KASTE . KRUSTE . KOST . KLEINGELD . KLIMBIM . KLECKS . KLACKS . KLICKER . KANTATE . KARATE . KLABUSTER . KACHELOFEN . KREUZZUG . KRUZIFIX . KRUMMSÄBEL . KRATZBÜRSTE . KOBOLD . KLAUSE . KLOSTER . KÜSTER . KÖRPER . KURVE . KREIS . KREISSÄGE . KRÖNUNG . KRÖNCHEN . KARFUNKEL . KARBUNKEL . KANISTER . KOHL . KOPF . KERN . KRAFT . KNABE . KNOSPE . KNIRPS . KNECHT . KUTSCHE . KETTE . KESSELFLICKER . KÜFER . KINKERLITZCHEN . KAISER . KLEIDER . KETZER . KRATZER . KATZE . KATER . KURZGESCHICHTE . KLÖPPEL . KALBFLEISCH . KUCHEN . KEKSE . KAMILLENTEE . KRUME . KRÜMEL . KÜMMEL . KÜR . KUR . KAPUZENPULLI .  KAPUZINERÄFFCHEN . KARMA . KOMMUNE . KRAWALL . KNUTE . KNÖLLCHEN . KNÜPPEL . KREMPEL . KIRMES . KNÖTERICH . KNALLFROSCH . KNALLERBSE . KICHERERBSE . KASPER . KROKODIL . KÄNGURU . KAKADU . KABELJAU . KARPFEN . KOI . KOLPORTAGE . KRISE . KURZNACHRICHT . KONFLIKT . KONSEQUENZ . KOMPROMISS . KAPITULATION . KANZLERAMT . KATASTROPHE . KOOPERATION . KAFFEEKRÄNZCHEN . KELLERFENSTER . KUPFERBLECH . KRAGENWEITE . KRIMI . KAMINSIMS . KOHLE . KOLIBRI . KLINGELBEUTEL . KALAMITÄTEN . KAPAZITÄTEN . KAPRIOLEN . KALENDER . KARWENDEL . KORPUS . KOITUS . KAKTUS . KASUS . KNACKSUS . KURSUS . KLOSETT . KABINETT .  KOTELETT . KASTANIE .  KELTER . KULT . KULTUR . KULTURTAXE . KANUTOUR . KNEIPENTOUR .  KONZERTAGENTUR . KIMONO . KUPIDO . KA WIE : KÖLN .


Kommentare:

  1. Sehr fein und inspirierend. Ich meine es ernst, sollte ich vielleicht im Hinterkopf behalten und darauf warten, dass sich sowas irgendwann beim Stadtpoem, was reiner Gedankenstrom ist, mit "H" (wie Heidelberg) ergibt (dürfte ob des Buchstabens schwierig werden, ob "W" wie Wieblingen, der Stadtteil, leichter ist? Spannender auf jeden Fall...) Danke für die Anregung.

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    1. Danke! Es ging damit los, dass mir klar war: Ich will mich im Internet nicht an der Köln Diskussion beteiligen. Trotzdem lassen mich die Ereignisse nicht kalt. Köln ist meine Heimatstadt. Ich lebe schon sehr lange nicht mehr dort. Trotzdem liebe ich sie, es ist meine Stadt. Ich dachte drüber nach, was mir grade so zu Köln einfällt. Da war K wie Köln einerseits das Unverfänglichste, trotzdem assoziativ, weil nicht losgelöst vom aktuellen Kontext, also irgendwie auch ein Statement ...
      Zu Heidelberg würde mir eine ganze Horde oder Herde, ein ganzer Haufen, jedenfalls mehr als nur eine Handvoll Wörter mit H einfallen ... :-)

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    2. Kann ich verstehen, auch weil ich mich selber aus Heidelberger Angelegenheiten was Diskussionen angeht, angeblich soll da ja auch schon wer weiß was gewesen sein, raushalte. Ebenso aus München. Ich habe zwar keinen Bezug zu München, stamme aber aus einer Münchner Familie und bin zum Beispiel als Silvester die Ticker liefen drauf angesprochen worden.

      Hm, Heidelberg ich kannte da haufenweise Heikes und eine Handvoll Hilkes (die aber alle entweder aus Hannover, Husum, Hessen - in keiner H-Stadt - oder Hamburg stammten), einen Hut tragenden Holger und außerdem jemanden in Handschuhsheim. Wer weiß, vielleicht fällt mir wirklich mal was fürs Stadtpoem ein (das entsteht nur in Bewegung, sprich per Notizbuch in öffentlichen Verkehrsmitteln und dann denke ich nicht über Sinn nach, so eine Art unbewusstes Schreiben. Während ich noch in Wieblingen weilte war Walburga im Wedding wohnhaft womöglich weiß die weitere W-Wörter. Ich frag mal....

      In Köln habe ich mal ein Vierteljahr gearbeitet, ist lange her.

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  2. Deine Lösung, mit den Kölner Ereignissen umzugehen, macht mir Freude! Ich gehe immer nur den, eine Art Besinnungsaufsatz zu schreiben, alles abzuwägen, jedem gerecht zu werden. ( Fühlte mich auch durch Anfragen anderer Bloggerinnen etwas gedrängt, als Kölner Blog dazu zu schreiben. Aber heute beim Flashmob war ich dann auch mit dem Herzen dabei, weil ich viele Gesichter aus den Siebzigern Wiedererkennung konnte & plötzlich an diese Phase meines Lebens anknüpfen konnte: Frauenrechte! )
    LG
    Astrid

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    1. Wiedererkennen muss es heißen...

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    2. Danke, liebe Astrid. Ich habe deinen Artikel gelesen und finde ihn sehr angemessen und ausgewogen. Bin auch den Links gefolgt. Es juckt mich durchaus in den Fingern, dazu zu schreiben, aber ich lasse es lieber. Im Moment jedenfalls noch. Bei dem Flashmob wäre ich gerne dabei gewesen. Ich wünsche mir, dass sich das ausweitet: dass wir Frauen uns die Straßen erobern, uns überhaupt mehr Raum nehmen, der Angst mit Solidarität begegnen. Und dass wir uns vehement gegen jede religiös motivierte Einmischung in unser Leben stemmen, egal ob islamisch oder christlich.

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  3. gewalt wo auch immer macht uns sprachlos.

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    1. Geht mir auch so. Zumindest nach außen.

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