Sonntag, 19. Januar 2014

Alles bleibt

Alles bleibt. So sehe ich es. Und vermute, dass es sich im vermeintlichen Vergehen lediglich unserer Kontrolle entzieht.
Vielleicht konservieren und verwalten wir nur tote Hüllen. Und irgendwo in der Ferne kichert es, sehr lebendig.
Was einmal war, weiß um sich, für immer. 
Bilder um Bilder.
Tausendmal mehr Abbilder.
Millionenmal mehr das, was war und immer noch mit kreist.
Wie sollte etwas verlorengehen in diesem geschlossenen, möglicherweise unendlichen System?
...

Kommentare:

  1. und uns beruhigt der gedanke, dass sich alles auflösen und vergänglich ist.

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    1. So in dem Sinne, dass sich nichts ungeschehen oder ungesagt machen lässt, auch dann nicht, wenn es in Vergessenheit gerät. Manchmal leider, manchmal glücklicherweise.

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  3. ...hm...!?... So generell bleibt nur das, was man nicht los lässt oder nicht los lassen kann, wenn auch in Laufe der Zeit mutiert, denn es ist alles vergänglich (oder unterzieht sich einer Me­ta­mor­pho­se)....hm..?....

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  4. also - ! "Eureka !" - es ist angekommen! :-D - das stimmt! ;-) ... :-*

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