Freitag, 6. September 2013

(in Klammern)

(Wann und warum habe ich mich in diese* Klammern gesetzt?) 

(Habe ich es noch zeitig genug bemerkt, um ...?)


(*(Wann und warum habe ich angefangen, für Leser zu schreiben?)) 


*


(12:16 Uhr, Nachtrag: Woraus bestehen eigentlich diese Klammern?)

Kommentare:

  1. Ja, die häufen sich auch bei mir in letzter Zeit. Sind ja doch nur für einen selbst da. Vielleicht das erste was man "auflösen" oder genauer anschauen sollte. Also den Inhalt. Wie in der Mathematik. Kleine Prioritätskapseln.

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    1. Ein guter Hinweis mit der Mathematik. Ja, dem Eingeklammerten Priorität geben, es genauer anschauen, damit es nicht zum Ausgeklammerten wird. Die Klammern auflösen, indem ich die (Rechen)aufgabe löse ...
      -
      Das ist schönes Gedicht - mal wieder - drüben in den Dschungeln!

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    2. ... damit es nicht zum Ausgeklammerten wird ...

      Oben und unten sind sie ja offen, insofern sind es doch keine Kapseln. Sonst würden aus ihnen nur schwer Nachtigallen und Texte entweichen. Sehr schöne sogar.

      Und danke wegen dem Gedicht. Leider kommen demnächst bald wieder andere Zeiten, die mir das Schreiben teilweise unmöglich machen. Das ist mir mittlerweile wie ein Entzug.

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    3. Danke!

      und

      Das mit dem Entzug kann ich nachvollziehen. Aber vielleicht kommen nach den anderen Zeiten ja bald wieder andere.

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  2. Andere Zeiten. Ja! Die nenne ich: Ebbe. Sich zurückziehendes Blau.

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